SegelanweisungMontfort Junior Trophy
2. Montfort Junior Trophy fџr Opti A+B und Laser 4.7
13. bis 15. Mai 2010 vor Langenargen / Bodensee
Veranstalter: Yacht - Club Langenargen
Wettfahrtleiter: Knut Kämpfert
Schiedsgericht: Georg Ehling
Wettfahrtbџro Irma Frey, Marianne Köllner
Bewirtung: Landhaus Malereck
Schuppen 13
Segelmacher - Service: North - Sails (im Hafengelände)
Yacht Service BMK (im Hafengelände
Bootsausrџstung BMK (im Hafengelände)
Programm - 2. Montfort Junior Trophy 2010
Donnerstag, 13.05.2010
ab 11.00 Uhr Frühschoppen mit der Bürgerkapelle Langenargen im Festzelt
Bewirtung im Festzelt
KuchenBar
12.00h Steuermannsbesprechung
ab 13.00h Startbereitschaft
ab 18.00 Uhr Bewirtung im Festzelt durch Landhaus Malereck und Schuppen 13
ab 21.00h “FestivalParty” mit der Band “Franky & Amigos“
Freitag, 14.05.2010
nach Aushang Früchstücksbuffet im Landhaus Malereck
nach Aushang Steuermannsbesprechung , Startbereitschaft
Bewirtung im Festzelt
KuchenBar
ab 18.00 Uhr Bewirtung im Festzelt durch Landhaus Malereck und Schuppen 13.
ab 21.00h “FestivalParty” mit “DJ Frank”
Letzte Startmöglichkeit für Laser 4.7 15.00h, Siegerehrung ca. 1 Stunde nach Wettfahrtende bzw. nach Beendigung der anstehenden Potestverhandlungen
Samstag 15.05.2010
nach Aushang Früchstücksbuffet im Landhaus Malereck
nach Aushang Steuermannsbesprechung, Startbereitschaft MC
Bewirtung im Festzelt
KuchenBar
ab 18.00 Uhr Bewirtung im Festzelt durch Landhaus Malereck und Schuppen 13
Letzte Startmöglichkeit für OptiA+B 15.00h, Siegerehrung ca. 1 Stunde nach Wettfahrtende bzw. nach Beendigung der anstehenden Potestverhandlungen
1. Regeln
Es gelten:
1.1 die Wettfahrtregeln der ISAF (WR) 2009-2012 mit den geänderten Zusätzen des DSV
1.2 den Ordnungsvorschriften des DSV
1.3 die Klassenvorschriften der jeweiligen Klassen
1.4 die Ausschreibung
1.5 die Segelanweisung mit Anhang
Bei Konflikten zwischen Ausschreibung und Segelanweisung ist der Text der Segelanweisung massgebend.
2. Mitteilungen für Teilnehmer
Mitteilungen an die Teilnehmer werden am “Schwarzen Brett“ am
Wettfahrtbüro für die Monfort Junior Trophy ausgehängt.
3. Änderung der Segelanweisungen
3.1 Änderungen der Segelanweisungen werden spätestens eine Stunde vor Auslaufbereitschaft des Tages ausgehängt, an dem sie gelten.
3.2 An den Wettfahrttagen findet eine Stunde vor Auslaufbereitschaft eine Steuermannsbesprechung vor dem Wettfahrtbüro der Montfort Junior Trophy statt.
3.3 An den Wettfahrttagen (ausser letzter Wettfahrttag) findet eine Stunde nach Ende der letzten Wettfahrt oder nach Bekanntgabe am
Schwarzen Brett ein Debriefing statt.
3.4 Änderungen des Zeitplans werden bis spätestens 19.00 Uhr des Vortages ausgehängt.
4. Sicherheit
Zur Gewährleistung der Sicherheit sind folgende Punkte einzuhalten:
4.1 Jeder Steuermann ist für die richtige seemannschaftliche Führung seines Bootes in jeder Hinsicht selbst verantwortlich. Der Veranstalter haftet nur in dem im Meldeformular dargelegten Umfang (Ergänzung WR 4).
4.2 Jeder Teilnehmer hat vom Auslaufen bis zur Rückkehr an Land die Pflicht, eine Schwimmweste zu tragen.
4.3 Für jedes Boot muss eine Haftpflichtversicherung für Regatten
vorhanden sein. Der Nachweis ist bei der Anmeldung dem
durchführenden Verein vorzulegen.
4.4 Bei Sturmwarnung kann die Wettfahrtleitung eine laufende Wettfahrt sofort abrechen. Dies gilt auch, wenn bereits Boote im Ziel sind. In diesem Fall gilt die gesamte Wettfahrt als abgebrochen.
4.5 Ein Boot, das die Wettfahrt bzw. auch Folgewettfahrten aufgibt muss unverzџglich die Wettfahrtleitung bzw. das Wettfahrtbüro darüber
informieren. (Wettfahrtleiter 0172-2974083).
5. Zeitplan der Wettfahrten
Für die Montfort Junior Trophy sind 8 Wettfahrten geplant. Täglich werden maximal 4 Wettfahrten gesegelt.
Die Wettfahrtserie wird nach dem Low-Point-System gewertet, bis 3 Wettfahrten ohne Streichresultat, ab 4 Wettfahrten ein Streicher, ab 7 Wettfahrten zwei Streicher.
6. Klassenflaggen
Die Klassenflaggen sind:
Klasse Laser Flagge -> Laser Klassenflagge gelber Untergrund
Klasse Opti A Flagge -> Opti Klassenflagge roter Untergrund
Klasse Opti B Flagge -> Opti Klassenflagge wei§er Untergrund
7. Bahnen
Die Wettfahrtleitung zeigt spätestens mit dem Ankündigungssignal den zu segelnden Kurs gemässs der Kursbeschreibung im Anhang
dieser Segelanweisung. Die Anzeige erfolgt mit Tafeln auf der
Backbordseite des Startschiffs.
8. Bahnmarken
Die Bahnmarken sind weisse Würfel mit der Aufschrift BMK und YCL.
9. Start
9.1 Die Startlinie wird gebildet durch den Peilmast (Farbe Rot/Wei§) auf dem Startschiff und einer gelben Boje.
9.2 Boote, deren Ankündigungssignal noch nicht gegeben wurde,
müssen sich vom Startgebiet fernhalten.
9.3 Boote, die nicht 10 Minuten nach ihrem Startsignal gestartet sind, werden als DNC oder DNS gewertet. (Ergänzung WR 28.1 und
Änderung WR A4).
10. Ziel
Die Ziellinie wird gebildet durch den Peilmast (Farbe Rot/Weiss) auf
dem Zielschiff und einer gelbe Boje.
11. Strafsystem
11.1 Boote, die eine Strafe ausgeführt haben (WR 44.1 oder P 2.1) oder
von der Wettfahrt zurückgetreten sind, müssen dies innerhalb der
Protestfrist in der im Wettfahrtbüro ausliegenden Liste eintragen.
Nicht gemeldete Strafen gelten als nicht gemacht.
11.2 Es gilt Anhang P der WR.
12. Zeitlimits
Boote, die nicht innerhalb von 30 Minuten nach ordnungsgemässem Zieldurchgang des ersten Bootes der gleichen Startgruppe die Bahn abgesegelt und durchs Ziel gegangen sind, werden als DNF gewertet (Änderung WR35 und A4).
13. Proteste und Anträge auf Wiedergutmachung
13.1 Jedes Boot, das protestieren will, muss dies am Zielboot der WL
mitteilen. Die Mitteilung erfolgt auf der vom Ziel abgewandten Seite. Als Ansprechpartner steht eine mit einem “roten Hut“
gekennzeichnete Person bereit.
13.2 Die Protestzeit beträgt 60 Minuten nach Zieldurchgang des letzten Bootes der Klasse in der letzten Tageswettfahrt bzw. nach deren
Abbruch oder Ende der Startverschiebung.
13.3 Bekanntmachungen von Protesten durch die WL oder das
Schiedsgericht werden zur Information nach WR 61.1(b) ausgehängt. (Empfehlung).
13.4 Beginn, Reihenfolge und Ort der Proteste werden spätestens
30 Minuten nach Ablauf der Protestfrist an der Tafel für
Bekanntmachungen ausgehängt.
13.5 Protestparteien und Zeugen haben sich rechtzeitig vor dem
Protestraum bereit zu halten.
13.6 Eine Liste der Boote, die nach Anhang P wegen Verstosses gegen
Regel 42 bestraft wurde, wird vor Ende der Protestfrist ausgehängt.
13.7 Verstösse gegen die Segelanweisung 4.5, 9.2, 14,17, sind nicht
Gründe für einen Protest durch ein Boot (Änderung WR 60.1).
Strafen für diese Verstösse können geringer sein als DSQ, wenn das Schiedsgericht so entscheidet.
13.8 Vermessungsproteste oder Einwendungen, deren Feststellung bereits früher zumutbar gewesen wäre, werden am letzten Wettfahrttag nicht mehr angenommen.
13.9 In Abänderung von WR 66 müssen am letzten Wettfahrttag Anträge auf Wiederaufnahme bei Protesten des Vortages innerhalb der Protestfrist und sonst innerhalb von 30 Minuten nach Verkünden der Entscheidung eingereicht werden.
14. Ersatz von Besatzung oder Ausrüstung
14.1 Das Ersetzen von Teilnehmern ist in Übereinstimmung mit den Ordnungsvorschriften des DSV nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung durch die WL erlaubt.
14.2 Das Ersetzen von beschädigter oder verlorener Ausrüstung ist nur mit Genehmigung durch die WL gestattet. Der Austausch muss bei erster zumutbarer Gelegenheit bei der WL beantragt werden.
15. Ausrüstung und Vermessungskontrollen
Boot und Ausrџstung können jederzeit auf Einhaltung der
Klassenvorschriften überprüft werden. Auf dem Wasser kann ein Boot durch einen Vermesser der WL aufgefordert werden, sich sofort zur Überprüfung an einen vom Vermesser bestimmten Ort zu begeben.
16. Funktionsboote
Funktionsboote sind durch eine weisse Flaggen gekennzeichnet.
Wasserschiedsrichter sind durch eine weisse Flagge mit J
gekennzeichnet.
17. Begleitboote
17.1. Teamleiter-, Trainer- und andere Begleitboote müssen die vom
Ausrichter ausgegebene Kennzeichnung am Boot anbringen und schriftlich mitteilen, welche Teilnehmerboote sie betreuen. Sie müssen vom Zeitpunkt des Vorbereitungssignals für die erste startende Klasse einen Abstand von 150 m zum Wettfahrtgebiet einhalten, bis alle Boote durchs Ziel gegangen sind oder die Wettfahrten durch die WL anderweitig beendet wurden.
17.2. Ausgenommen von dieser Abstandspflicht sind Einsätze zur
Bergung bei Kenterung oder Havarie eines Bootes, sofern das Boot oder die Wettfahrtleitung Hilfe anfordert. Im Falle von Sturmwarnung und Abbruch der Wettfahrt ist unverzџglich allen bedürftigen
Wettfahrtteilnehmern Hilfe zu leisten.
17.3. Nichtbeachtung kann zur Bestrafung der betreuten Boote führen.
Anhang A Kurse
|
Kurs A
Bahn: Start- A-B-C-B-C-D-Ziel |
Kurs B
Bahn: Start: A-B-C-D-Ziel |
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Kurs C
Bahn: Start-A-D-A-D-Ziel |
Kurs D
Bahn: Start-A-D-Ziel |
Hinweis:
Die Startlinie liegt zwischen Startschiff und äußeren Boje (Innere Boje kann zum Start entfernt sein)
Die Ziellinie liegt zwischen dem Startschiff und der inneren Boje (Äußere Boje kann zum Zieleinlauf entfernt sein)
Anhang B Signalliste
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Optisch |
Akustisch |
Bedeutung |
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weiss |
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Offizielle Boote der Wettfahrtleitung |
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weiss + J |
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Wasserschiedsrichter |
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Y |
|
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Schwimmwesten sind zu tragen WR 40.1 gilt immer siehe 4.2 |
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L |
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|
An Land: Bekanntmachung beachten
Am Schiff: In Rufweite kommen. |
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AP |
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Nicht gestartete Wettfahrten sind verschoben. WR 27.3
1 Minute nach Streichen von AP erfolgt Ankündigung (- 6 min) |
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N |
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WR 32.1 Wettfahrten sind abgebrochen. Rückkehr zum Startgebiet.
1 Minute nach Streichen erfolgt Ankündigung (d.h. Start in 6 min) |
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H |
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mit N oder AP |
Fahren Sie in den Hafen, weitere Signale an Land |
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A |
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mit N oder AP |
Heute keine Wettfahrt mehr |
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2 |
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Nächste Wettfahrt sobald möglich im Anschluss |
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Kurstafel |
A,B,C,D |
Vor oder mit Klassen Flag. |
Die zur Anzeige zugehörige Bahn ist zu segeln |
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Klassen-
Flagge Laser |
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+ andere Flag.
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Signal gilt nur für die angezeigte Klasse
WR 26 Ankündigungssignal (- 5 min) Startsignal (0 min) |
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Klassen-
Flagge Opti A |
|
+ andere Flag.
|
Signal gilt nur für die angezeigte Klasse
WR 26 Ankündigungssignal (- 5 min) Startsignal (0 min) |
|
Klassen-
Flagge Opti B |
|
+ andere Flag.
|
Signal gilt nur für die angezeigte Klasse
WR 26 Ankündigungssignal (- 5 min) Startsignal (0 min) |
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P |
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|
WR 26 Vorbereitungssignal (- 4 min)
Streichen von P ist 1-Minutensignal (-1 min) |
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I |
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·
|
WR 26 Vorbereitungssignal (-4min) und Regel 30.1 ist in Kraft
Beginn der 1-Minuten - Verbotszeit beim Streichen (-1 min) |
|
Z |
|
·
|
WR 26 Vorbereitungssignal (-4min) und Regel 30.2 ist in Kraft
Beginn der 1-Minuten - Verbotszeit beim Streichen (-1 min) |
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Schwarz |
|
·
|
WR 26 Vorbereitungssignal (-4min) und Regel 30.3 ist in Kraft
Beginn der 1-Minuten - Verbotszeit beim Streichen (-1 min) |
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X |
|
|
WR 29.1 Einzelrückruf bzw. Verletzer von Regel 30.1 |
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1.Hilfs-
stander |
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WR 29.2 Allgemeiner Rückruf
1 Minute nach dem Streichen erfolgt Ankündigung (- 6 min) |
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S |
|
· · |
WR 32.2 Bahnabkürzung: Ziel zwischen Bahnmarke und Flagge,
Bei einem Tor: Ziel zwischen Torbahnmarken |
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C |
|
|
WR 33 Änderung der Richtung oder Länge des nächsten Schenkels |
|
C über S |
|
|
Bahnabkürzung, nach Runden der nächsten Tonne direkt ins Ziel |
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Kurstafel |
355 |
mit Bahnanz.
mit Flagge C |
Kurs zur ersten Bahnmarke
Kurs zur nächsten geänderten Bahnmarke |
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+ bzw. - |
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mit Flagge C |
Nächster Schenkel ist verlängert(+) bzw. verkürzt (-) |
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Rot Grün |
|
mit Flagge C |
Nächster Schenkel nach links (rot) bzw recht (grün) verändert |
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M |
|
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WR 34 Bahnmarkenersatz |
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Blau |
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|
Das Zielschiff ist auf Position |
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